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    Louis Armstrong

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    Louis Daniel „Satchmo“ Armstrong (* 4. August 1901 in New Orleans; † 6. Juli 1971 in New York City, New York) war ein amerikanischer Jazztrompeter und Sänger.

    Armstrong hatte seine musikalischen Wurzeln im New-Orleans-Jazz. Er hat maßgeblichen Anteil an der Entwicklung dieser Stilrichtung weg von der Kollektivimprovisation hin zu dem herausgestellten Solo und begründete das „Starsolistentum“ im Jazz. Auch technisch hat Armstrong insbesondere in den 1920er Jahren praktisch sämtliche Maßstäbe für Jazztrompeter gesetzt. Er kann als einer der bedeutendsten Instrumentalsolisten des Jazz überhaupt angesehen werden.

    Armstrong hat stilistisch fast alle nachkommenden Trompeter der traditionellen Jazzstile entscheidend beeinflusst. Armstrongs Einfluss ist auch heute noch (oder vielleicht wieder) bei jüngeren Musikern, wie etwa Wynton Marsalis, spürbar.

    Darüber hinaus ist Armstrong neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald einer der bekanntesten Sänger des Jazz, dessen unverwechselbare Stimme seine weltweite Popularität begründete.

    Armstrong erhielt 1960 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Unter Mitbegründung von Phoebe Jacobs entstand nach Armstrongs Tod die Louis Armstrong Educational Foundation. Der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows (US Open) ist ebenso nach ihm benannt wie der Louis Armstrong Park in New Orleans sowie der im 19 km entfernten Kenner liegende internationale Flughafen, der Louis Armstrong New Orleans International Airport.

    1970 führte Samuel Darragh McGredy eine rote Floribundarose ein, die er Louis Armstrong zu Ehren 'Satchmo' nannte.