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    Interpret: Steve Winwood

    Royal Albert Hall, London, United Kingdom

    Interpret: Steve Winwood

    Grand Theater Foxwoods, Mashantucket, United States

    Orpheum Theater, Minneapolis, United States

    Open Air Festival, Werchter, Belgium

    Interpret: Eric Clapton

    Arco Arena, Sacramento, United States

    Palomino Club, North Hollywood, United States

    Interpret: Toto

    Budokhan Hall, Tokyo, Japan

    Interpret: Eric Clapton

    Estadio Centenario & Estadio River Plate, Montevideo & Buenos Aires

    Dave Brubeck

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    David Warren "Dave" Brubeck (* 6. Dezember 1920 in Concord, Kalifornien; † 5. Dezember 2012 in Norwalk, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Bandleader. Er leitete mit seinem Quartett eine der langlebigsten und erfolgreichsten Combos des Modern Jazz und eroberte dem Jazz mit der intellektuellen Mittelschicht ein neues Publikum. In seinen Stücken verband er Jazz sowohl mit europäischer Konzertmusik als auch mit außereuropäischer Musik. In Brubecks Klavierspiel nahmen Blockakkorde und im rhythmischen Aufbau seiner Stücke ungerade Taktarten einen großen Raum ein.

    Dave Brubeck erhielt 1996 in einer international ausgestrahlten Grammy Awards Show den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Daneben erhielt er in seinem Leben weitere Auszeichnungen, darunter einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame", von sechs amerikanischen Universitäten den Ehrendoktor, den Ehrengrad der Universität Nottingham (England), den Ehrendoktor der Universität Freiburg (Schweiz) und den Ehrendoktor der Universität Duisburg. 1994 verlieh ihm Bill Clinton die National Medal of Arts. Im Februar 2006 wurde der Asteroid (5079) Brubeck nach ihm benannt. Im Dezember 2009 wurde Brubeck von Präsident Barack Obama der Preis des Kennedy Centers in Washington überreicht. Anlässlich von Brubecks neunzigstem Geburtstag fand 2010 die Premiere des Dokumentarfilms "Dave Brubeck - In His Own Sweet Way" statt, den Clint Eastwood produzierte und bei dem Bruce Ricker Regie führte. 2011 wurde Brubeck in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

    Mit der Gründung des "Brubeck Institute", das sich für die Verbreitung moderner Musikstile einsetzt, ehrte die University of the Pacific Dave Brubeck als Namensgeber ihres Departments für Jazz Studies. Neben einer "Brubeck Summer Jazz Colony" veranstaltet man dort jährlich ein kleines zweitägiges "Brubeck Festival".